Rosenkohl

Allgemein:

Der Rosenkohl ist ein Wintergemüse und gehört zu der Familie der Kreuzblütengewächse. Er hat bis zu 40 Knospen und ist sehr gesund. Rosenkohl besteht aus vielen Blättern, die außen grün und innen weiß gefärbt sind. Rosenkohl schützt durch seine Nährstoffe vor Erkältungen und grippalen Infekten und sollte deshalb vor allem im Winter verzehrt werden.

Anbau:

Wenn man den Rosenkohl anpflanzen möchte, sollte man beachten, dass er einen sonnigen Platz bekommt. Man sollte außerdem darauf achten, dass der Rosenkohl jedes Jahr an einem anderen Platz gepflanzt wird um Krankheiten zu vermeiden. Zudem sollten keine weiteren Kreuzblütengewächse neben den Rosenkohl gepflanzt werden. Besser ist es zum Beispiel Sellerie, Kartoffeln oder Erbsen neben den Rosenkohl zu pflanzen. Der beste Zeitraum zum Pflanzen ist von April bis Mai.

Pflege:

Der Rosenkohl braucht viel Wasser. Genügend Wasser ist wichtig, damit sich ein gutes Wurzelwerk bilden kann. Man sollte ansonsten darauf achten, dass das Beet unkrautfrei ist.

Ernte:

Die Ernte des Rosenkohls ist erst sehr spät. Meistens zwischen September und Januar. Dabei sollte man den ersten Frost abwarten. Der Frost beeinflusst nämlich den Geschmack des Rosenkohls. Allerdings sollte der erste Frost nicht stärker als -10 Grad sein, denn dann geht der Rosenkohl kaputt.

Nährstoffe:

Der Rosenkohl enthält viele Vitamine und wertvolle Nährstoffe. In 100g des Kohles sind

- 4,5g Ballaststoffe

- 4,5g Eiweiß

- 115mg Vitamin C

und viele weitere Bestandteile enthalten. Die Ballaststoffe sind sehr viel enthalten und nach 100g des Rosenkohles sind ein Sechstel der täglich benötigten Ballaststoffe gedeckt. Außerdem sorgt das viele Vitamin C dafür, dass auch im Winter unser Immunsystem gestärkt wird und wir vor grippalen Infekten geschützt werden.

Zudem enthält der Rosenkohl noch Folsäure, Vitamin K, Eisen und Kalium.